HHStAW Bestand 68

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Mainz, St. Stephan, Chorherren

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Die nach der territorialen Pertinenz ausgewählten Archivalien kamen nach der Säkularisation an Nassau.

Geschichte des Bestandsbildners

Das Stift St. Stephan wurde vor 990 durch Erzbischof Willigis von Mainz begründet und 1802 aufgehoben.

Enthält

2 Urkunden 1565-1575
Akten und Rechnungen 15. Jh. bis 1802: Güter, Rechte und Einkünfte zu Eltville, Eschborn (u.a. Hubengericht 1591-1789), Hattenheim, Hornau, Marxheim, Massenheim, Münster (u.a. Pfarrei und Pfarrhaus 1454-1792, Schule 1681-1712), Schierstein, Weilbach, Wicker (u.a. betr. Güter der Kartause zu Mainz und des Klosters Altmünster, Pfarrgüter und Kirchenbaulast 1586-1696), Güterverzeichnis 15. Jh. (Bruchstück)
Präsenzrechnungen 1782-1787, 1801/02

Literatur

Wagner, Schneider: Geistliche Stifte in Rheinhessen 2, S. 405-416.

Alois Gerlich: Das Stift St. Stephan zu Mainz. Beiträge zur Verfassungs-, Wirtschafts- und Territorialgeschichte des Erzbistums Mainz. Mainz 1954 (Jahrbuch für das Bistum Mainz, Ergänzungsband 4).

Findmittel

Repertorium für Abt. 45-71 aus den 1930er Jahren (masch.)

Orts- und Personenindex von Struck, 1970 (masch.)

Online-Datenbank (Arcinsys)

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

0,77 m (2 Urkunden; 0,75 m Akten und Rechnungen)

Deskriptoren

Mainz

Eltville

Eschborn

Hattenheim

Hornau

Marxheim

Massenheim

Münster b. Höchst

Schierstein

Weilbach

Wicker