HStAM Bestand Urk. 5

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Beschreibung

Identifikation (kurz)

Titel

Verträge der Landgrafen [ehemals Urk. A I d]

Laufzeit

1302-1866

Siehe

Korrespondierende Archivalien

Urk. 1 Hessisches Samtarchiv [ehemals Urk. Sa Hessisches Samtarchiv]; Urk. 2-4 Landgräfliches Archiv [ehemals Urk. A I a-A I c]; Urk. 6-14 Landgräfliches Archiv [ehemals Urk. A I e-A I u];
Urk. 49 Hessische Adels- und Bürgerfamilien [ehemals Urk. A VI Hessische Adels- und Bürgerfamilien]; Urk. 51 Hessen-Rotenburg [ehemals Urk. B Hessen-Rotenburg]; Urk. 53 Grafschaft Ziegenhain [ehemals Urk. H Grafschaft Ziegenhain]; Urk. 54 Grafschaft Katzenelnbogen [ehemals Urk. I Grafschaft Katzenelnbogen]; Urk. 55 Herrschaft Schmalkalden [ehemals Urk. L Herrschaft Schmalkalden]; Urk. 58-72 Grafschaft Hanau [ehemals Urk. O I a-r, O II a-c Grafschaft Hanau]; Urk. 73 Grafschaft Nassau [ehemals Urk. P Grafschaft Nassau]; Urk. 74 Fürstentum Fritzlar [ehemals Urk. Q Fürstentum Fritzlar]; Urk. 75-80 Fulda [ehemals Urk. R I a-b, R II-IX Fulda]; Urk. 82 Kreis Biedenkopf [ehemals Urk. T I/II Kreis Biedenkopf]; Urk. 84 Fremde Klöster, Stifter, Dynasten [ehemals Urk. V Fremde Klöster, Stifter, Dynasten]; Urk. 85 Waldeck [ehemals Urk. W 1-25 Waldeck]; Urk. 86 Deposita, Städte und Gemeinden [ehemals Urk. X 1 Deposita, Städte und Gemeinden]; Urk. 87 Deposita, Klöster, Pfarreien etc. [ehemals Urk. X 2 Deposita, Klöster, Pfarreien etc.]; Urk. 96 Extradenda [ehemals Urk. Extradenda]; Best.1; Best. 2; Best.3; Best. 4c; Best. 72; Best. 72 I.
Bestände Hessen-Kassel, Fulda, Hanau, Waldeck, Deutsch-Orden, Sonstige Territorien, Kopiare, Kataster und Salbücher.

Bestandsdaten

Bestandsgeschichte

Pertinenzbestand, im 19. Jahrhundert durch Zusammenstellung der Vertrags- und Ratifikationsurkunden der Landgrafschaft Hessen, des Kurfürstentums Hessen und seiner Vorgängerterritorien gebildet. Die Urkunden gelangten über die landgräfliche Kanzlei und das Kasseler Regierungsarchiv ins Staatsarchiv Kassel und von dort ab 1870 ins Staatsarchiv Marburg, wo sie nach Ausstellungsdatum chronologisch aufgestellt wurden.
In den Jahren 2007-2016 wurden die einzelnen Überlieferungen vereinzelt und umverpackt, die Siegel wurden mit Siegeltaschen versehen und die Signaturen wurden auf Numerus Currens umgestellt.

Geschichte des Bestandsbildners

Bei den Vertragspartnern handelt es sich um verschiedene Landesregierungen, Dynasten, Städte, Klöster, Bistümer, Vereine und andere Institutionen und Entscheidungsträger, welche mit den hessischen Landgrafen Verträge geschlossen haben.

Enthält

Der Bestand enthält neben Verträgen der Landgrafen untereinander folgende Provenienzen: Rotenburg, Philippsthal, Darmstadt, Homberg, Kaiserliche Reichs- und Kreissachen, Arnsberg, Baden, Bayern, Bentheim, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Katzenelnbogen, Büren, Köln, Corvey, Dänemark, Grafen von Diepholz, Grafen von Dietz, Grafen von Eberstein, England, Eppstein, Erbach, Erfurt, Edlen von Falkenstein, Florenz, Frankfurt, Frankreich, Fulda, Grafen von Görz, Goslar, Hanau, Heinsberg, Grafen von Henneberg, Hersfeld, Hildesheim, Grafen von Hohenstein, Holstein, Johanniterorden, Isenburg, Jülich, Leiningen, Herren von Limburg, Grafen von Lippe, Mainz, Mecklenburg, Bischof von Münster, Herzog von Münsterberg, Nassau, Niederlanden, Grafen von Öttingen, Oldenburg, Deutscher Orden, Ostfriesland, Bischof von Paderborn, Papst/Rom, Kurpfalz, Portugal, Plesse, Ravensberg, Rietberg (Rittberg), Rußland, Sachsen, Grafen von Sayn, Schaumburg, Schweinsberg, Schöneberg, Schwarzburg, Schweden, Schweinfurt, Solms, Grafen von Spiegelberg, Trier, Venedig, Grafen von Waldeck, Herren zu Westerburg, Wetteraulacher Grafen, Wetzlar, Wittgenstein, Württemberg, Würzburg, Ziegenhain, Fürstenvereinigung, Münzkonventionen, Weserschifffahrt, Zollverein.

Literatur

Zu Corvey:
U. Lobbedey, Corvey – Kirche, ehemaliges Kloster und heutige Schlossanlage, München 2005; H.H. Kaminsky, Studien zu Reichsabtei Corvey in der Salierzeit, o.O. 1972; G. Foelling, Corvey (Paderborner theologische Studien 7), München, Paderborn, Wien 1978.
Zum Deutschen Orden:
H.-P. Lachmann, H. Langkabel (Bearb.), Der Deutsche Orden in Hessen (700 Jahre Elisabethkirche in Marburg. 1283-1983, Katalog 5), Marburg 1983; U. Braasch-Schwersmann, Das Deutschordenshaus Marburg. Wirtschaft und Verwaltung einer spätmittelalterlichen Grundherrschaft (Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte 11), Marburg 1989; K. Schaal, Das Deutschordenshaus Marburg in der Reformationszeit. Der Säkularisationsversuch und die Inventare von 1543 (Untersuchungen und Materialien zur Verfassungs- und Landesgeschichte 15), Marburg 1996; A. Wyss, Hessisches Urkundenbuch 1 Abteilung: Urkundenbuch der Deutschordens-Ballei Hessen 1-3, 879-1899 (Publikation aus den Königlich Preußischen Staatsarchiven 3, 19, 73); W. Dersch, Hessisches Klosterbuch (VHKH 12), Ndr. d. 2. erg. Aufl., Marburg 2000, S. 108ff.
Zu den Grafen von Diepholz:
J. Guttzeit, Geschichte der Stadt Diepholz. I. Teil: Von den Anfängen bis zum ersten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts, Diepholz 1982.
Zu den Grafen von Eberstein:
L.F. von Eberstein, Geschichte der Freiherren von Eberstein und ihrer Besitzungen, Sondershausen 1865.
Zu den Grafen von Eppstein:
B. Picard, Burg Eppstein im Taunus, 2., veränd. Aufl. Eppstein 1986; R. Knappe, Mittelalterliche Burgen in Hessen, 2. aufl., Gudensberg-Gleichen 1995, S. 474ff.
Zu den Grafen von Erbach:
U. Steiger, Die Schenken und Herren von Erbach. Eine Familie zwischen Reichsministerialität und Reichsstandschaft. (1165/70 bis 1422), Heidelberg 2007; R. Knappe, Mittelalterliche Burgen in Hessen, 2. aufl., Gudensberg-Gleichen 1995, S. 548f.
Zu den Edlen von Falkenstein:
A. Löffler, Die Herren von Falkenstein (Taunus). Studien zur Territorial- und Besitzgeschichte, zur reichspolitischen Stellung und zur Genealogie eines führenden Ministerialengeschlechts, 2. Bde., (Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 99), Darmstadt und Marburg 1994.
Zu Fulda:
W. Dersch, Hessisches Klosterbuch (VHKH 12), Ndr. d. 2. erg. Aufl., Marburg 2000, S. 39ff.; D. Griesbach.Maisant, Kulturdenkmäler in Hessen: Stadt Fulda, in: Denkmaltopograhie Bundesrepublik Deutschland, Wiesbaden 1992; U.C. Hanke, Fulda in Hessens Hand: Die Besetzung des Stifts Fulda durch Hessen-Kassel (1631/32-1634), (Veröffentlichungen des Fuldaer Geschichtsvereins 68), Fulda 2005; G. Dehio, Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Bd. 5: Hessen, Darmstadt 1966, S. 271ff.
Zu Hanau:
F. Lübbecke, Hanau: Stadt und Grafschaft, Köln 1951; U. Löwenstein, Die Grafschaft Hanau vom Ende des 16. Jahrhunderts bis zum Anfall am Hessen, in: Neues Magazin für Hanauische Geschichte 2005, S. 11-22; E. Bus, Von der Herrschaft Hanau zum Main-Kinzig-Kreis, Schlüchtern 1999; R. Dietrich, Die Landes-Verfaßung in dem Hanauischen: die Stellung der Herren und Grafen in Hanau-Münzenberg aufgrund der archivalischen Quellen (Hanauische Geschichtsblätter 34), Hanau 1996.
Zu den Herren von Heinsberg:
H. Hawinkels, Heinsberg, Erfurt 2007.
Zu den Grafen von Henneberg:
H. Wagner, Zur Abstammung der Grafen von Henneberg von den Putelndorfern, Entwurf einer Genealogie der Grafen von Henneberg, in: Jahrbuch 1996 des Hennebergisch-Fränkischen Geschichtsvereins, Veßra 1996.
Zum Stift Hersfeld:
Germania Benedictina. Bd.VII: Die benediktinischen Mönchs- und Nonnenköster in Hessen, 1. Auflage, St. Ottilien 2004; W. Dersch, Hessisches Klosterbuch (VHKH 12), Ndr. d. 2. erg. Aufl., Marburg 2000, S. 74f.
Zu den Grafen von Hohenstein:
J.G. Hoche, Vollständige Geschichte der Grafschaft Hohenstein, der Herrschaften Lohra und Klettenberg, Heringen, Kelbra, Scharzfeld, Lutterberg, der beiden Stifter Ilfeld und Walkenried, nebst einer statistischen Beschreibung des preußischen Anteils an dieser Grafschaft, Halle 1790, Ndr. Nordhausen 2000; E. Schubert, Die Harzgrafen im ausgehenden Mittelalter, in: Rogge, J./U. Schirmer (Hrsg.): Hochadelige Herrschaft im mitteldeutschen Raum (1200 bis 1600). Formen – Legitimation – Repräsentation, Leipzig 2003.
Zu den Grafen von Isenburg:
E. H. Kneschke, Deutsches Adelslexikon, 4. Bd., Leipzig 1863, S. 594ff.; J. Eggen van Terlan, Graf Ernst von Isenburg und sein Jahrhundert, Köln 1950; W.K. Prinz von Isenburg, Die Grafen von Isenburg im Mittelalter, o.O. 1931; I. von Isenburg, Isenburg-Ysenburg 963-1963, Birstein 1963.
Zu Katzenelnbogen:
Karl E. Demandt, Geschichte des Landes Hessen, 2. Auflage, Kassel, 1980; Rainer Kunze, Burgenpolitik und Burgbau der Grafen von Katzenelnbogen bis zum Ausgang des 14. Jahrhunderts, (Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung Heft 3), Verlag der Deutschen Burgenvereinigung, Braubach 1969.
Zu Kurpfalz:
A. Schweickert, Kurpfalz, Stuttgart 1997; A. Kohnle, Kleine Geschichte der Kurpfalz, Karlsruhe 2005.
Zu den Verträgen mit den Grafen zu Leiningen:
H. Heiberger; Die Grafen zu Leiningen-Westerburg. Ursprung, Glanz, Niedergang. Grünstadt 1983; I. Toussaint, Die Grafen von Leiningen. Studien zur leiningischen Genealogie und Territorialgeschichte bis zur Teilung von 1317/18, Sigmaringen 1982.
Zu den Herren von Limburg:
K. Nieder, Die Limburger Dynasten und die deutschen Könige 1292 bis 1356. In: Nass. Ann. 117, Wiesbaden 2006; T.E. von Wolfhagen, P. Jentzmik (Hrsg.): Eine wohlbeschriebene Chronick von der Stadt und den Herren zu Limpurg auff der Lahn, 2. Auflage, Limburg 2003.
Zu Mainz:
F. Jürgensmeier, Das Bistum Mainz. Von der Römerzeit bis zum II. Vatikanischen Konzil, Frankfurt/ Main 1988.
Zu den Herzögen von Münsterberg:
Hugo Weczerka, Handbuch der historischen Stätten, Stuttgart 1977, S. 95-99 und 320-324.
Zu den Grafen von Nassau:
M. Hollmann, M. Wettengel, Nassaus Beitrag für das heutige Hessen (Hessen: Einheit aus der Vielfalt 2), hrsg. von der Landeszentrale für politische Bildung, Wiesbaden 1992; K. E. Demandt, Geschichte des Landes Hessen, Kassel, Basel 1959; G. Köbler, Historisches Lexikon der deutschen Länder, 2. aufl., München 1989, S. 353ff.
Zu Plesse:
G. Köbler, Historisches Lexikon der deutschen Länder, 2. verb. Aufl., München 1988, S. 417.Urkundenbuch zur Geschichte der Herrschaft Plesse (bis 1300), (Quellen und Untersuchungen zur Geschichte Niedersachsens im Mittelalter 26) , bearb. von J. Dolle, Hannover 1998.
Zu Rietberg:
W. Leesch, Die Grafen von Rietberg aus den Häusern Arnsberg und Ostfriesland, in: Westfälische Zeitschrift 113, 1963, S. 281-376; P. Leidinger, Zur Frühgeschichte der Grafschaft Rietberg, in: Beiträge zur Heimatkunde des Kreises Wiedenbrück 3, 1966, S. 43-49.
Zu den Grafen von Sayn:
J. Burkardt/U. Lückel, Das Fürstliche Haus zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (Deutsche Fürstenhäuser 17), Werl 2006; L. Tavernier, Das Fürstliche Haus Sayn-Wittgenstein-Sayn, (Deutsche Fürstenhäuser 6), Werl 2005; U. Lückel/A. Kroh, Das Fürstliche Haus zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, (Deutsche Fürstenhäuser 11), Werl 2004.
Zu den Grafen von Schaumburg:
Schaumburger Land. Eine kleine Landesgeschichte, hrsg. von Schaumburger Landschaft, Braunschweig 2003; C.-H. Hauptmeyer, Souveränität, Partizipation und absolutistischer Kleinstaat: die Grafschaft Schaumburg-(Lippe) als Beispiel (Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens 91), Hildesheim 1980.
Zu Schwarzburg:
Christa Hirschler und Ulrich Hahnemann, Das Fürstliche Haus Schwarzburg-Sondershausen (Deutsche Fürstenhäuser 10), Werl 2004.
Zu Schweden:
H. Burmeister, Friedrich, König von Schweden, Landgraf von Hessen-Kassel. Studien zu Leben und Wirken eines umstrittenen Fürsten (1676-1751). (Die Geschichte unserer Heimat 40), Hofgeismar 2003; W. v. Both/H. Vogel, Landgraf Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel. Ein Fürst der Rokokozeit (VHKH 27,1) Kassel 1964.
Zu den Schencken zu Schweinsberg:
K. A. Eckhardt, Die Schenken zu Schweinsberg, in: Hess.Jb.LG 3, 1953, S.96-149; Karl E. Demandt, Der Personenstaat der Landgrafschaft Hessen im Mittelalter (VHKH 42), Marburg 1981, 2.Teil, S.739-751; W. A. Eckhardt, Zur Geschichte von Burg und Stadt Schweinsberg, in: Schweinsberg 650 Jahre Stadt, Marburg 1982, S.15-20; K. Schenck zu Schweinsberg, Im Dienste glanzloser Kronen, Aus dem Leben des kurhessischen Staatsministers Ferdinand Schenck zu Schweinsberg (1765-1842) (VHKH 46,6), Marburg 2001; E. H. Kenschke, Deutsches Adels-Lexikon, 8. Bd., Leipzig 1868, S. 137ff.; S. Frhr. von Dörnberg, Stammtafeln der Althessischen Ritterschaft [...], Bad Hersfeld 1958; R. Knappe, Mittelalterliche Burgen in Hessen, 2. Aufl., Gudensberg-Gleichen 1995, S. 268f.; K. Stahr, Marburger Sippenbuch 1500-1850, Bd. 18,, Marburg 1961, S. 210ff.
Zu den Grafen von Schlitz von Görz:
R. Knappe, Mittelalterliche Burgen in Hessen, 2. Aufl., Gudensberg-Gleichen 1995, S. 229f.; Genealogisches Handbuch der gräflichen Häuser 1993, S. 395-404.
Zu den Herren von Schönenberg:
R. Knappe, Mittelalterliche Burgen in Hessen, 2. aufl., Gudensberg-Gleichen 1995, S. 19, 20; H. Reimer, Historisches Ortslexikon für Kurhessen (VHKH XIV), Marburg 1926, S. 430.
Zu den Grafen von Schwarzburg:
C. Hirschler/ U. Hahnemann, Das Fürstliche Haus Schwarzburg-Sondershausen (Deutsche Fürstenhäuser 10), Werl 2004.
Zu Solms:
J.-P. Rupp, Kleine Geschichte der Solmser Lande, Gießen 1989; G. Köbler, Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 2. verb. Aufl., München 1989, S. 523ff.
Zu den Grafen von Spiegelberg:
G. Köbler, Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 2. verb. Aufl., München 1989, S. 529.
Zu Venedig:
G.Rösch, Venedig. Geschichte einer Seerepublik, Stuttgart 2000.
Zu Waldeck:
H. Nicolai. Waldeckische Wappen. Beiträge zur Familiengeschichte, Arolsen 1985; A. Scriba, Das Fürstentum Waldeck 1815-1848. Politische, wirtschaftliche und soziale Konflikte eines Kleinstaates im Vormärz (Waldeckische Forschungen 14), Bad Arolsen 2007; G. Menk, Waldecks Beitrag für das heutige Hessen, hrsg. von der Landeszentrale für politische Bildung, 2. erw. Aufl., 2001.
Zu den Herren zu Westerburg:
G. Köbler, Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 2. bearb. Aufl., München 1989, S. 608; H. Gensicke, Landesgeschichte des Westerwaldes, 3. Aufl., Wiesbaden 1999.
Zu Wetzlar:
G. Köbler, Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart, 2. bearb. Aufl., München 1989, S. 613.
Zu den Grafen von Wittgenstein:
J. Burkardt/U. Lückel, Das Fürstliche Haus zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (Deutsche Fürstenhäuser 17), Werl 2006; L. Tavernier, Das Fürstliche Haus Sayn-Wittgenstein-Sayn, (Deutsche Fürstenhäuser 6), Werl 2005; U. Lückel/A. Kroh, Das Fürstliche Haus zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein, (Deutsche Fürstenhäuser 11), Werl 2004.
Zu Württemberg:
E. Marquardt, Geschichte Württembergs, 3. Auflage, Stuttgart 1985; H. Schukraft, Kleine Geschichte des Hauses Württemberg, Tübingen 2006.
Zu Würzburg:
E. Keyser, H. Stoob (Hrsg.), Bayerisches Städtebuch. Band V. 1. Teilband Unter-, Mittel- und Oberfranken. aus: Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte, Stuttgart 1971; P. Moser, Würzburg – Geschichte einer Stadt, Bamberg 1999.
Zu den Grafen von Ziegenhain:
R. Knappe, Mittelalterliche Burgen in Hessen, 2. aufl., Gudensberg-Gleichen 1995, S. 166f.; M. Röhling, Die Geschichte der Grafen von Nidda und der Grafen von Ziegenhain, in: Niddaer Geschichtsblätter 9, 2005; F.-W. Witzel, Die Reichsabtei Fulda und ihre Hochvögte die Grafen von Ziegenhain im 12. und 13. Jahrhundert, Fulda 1963.
Zum Zollverein:
H. Wenderhold, Zur Vorgeschichte des Deutschen Zollvereins. Die kurhessische Zollpolitik von 1814 bis zum Eintritt in den preußischen Zollverein 1831, Marburg 1950.

Findmittel

Repertorium Landgräfliche Verträge, angelegt z.T. in der 2. Hälfte des 18. Jh. mit Nachträgen aus dem 19. Jh, z.T. im 19. Jh. (Bd. 30, maschinenschriftlich, erst im Jahr 2009), handschriftlich, 30 Bände (Signatur: R 1286-1315).

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

2731 Urkunden

Bearbeiter

2651 Urkunden

Filmkopien

Die Urkunden sind als Mikrofiches verfügbar.

Benutzung

Die Urkunden werden im Original vorgelegt.