HStAD Bestand H 22 Nidda

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Beschreibung

Serie

Bezeichnung

Finanzämter

Identifikation (kurz)

Titel

Finanzamt Nidda

Laufzeit

1945-1996

Bestandsdaten

Geschichte des Bestandsbildners

Das Finanzamt Nidda ist 1902 durch das Großherzogtum Hessen in einem Dienstgebäude in der Schillerstraße eingerichtet worden. Nach Auflösung der Finanzämter Schotten (15. September 1943) und Büdingen (1. Juli 1947) fielen deren Zuständigkeitsbereiche ebenso an das Finanzamt Nidda. Die Zuständigkeit entsprach bis 1972 den Grenzen des Kreises Büdingen. Mit der Entstehung des Wetteraukreises (infolge Auflösung der Landkreise Büdingen und Friedberg) blieb die Zuständigkeit für den Altkreis Büdingen mit Ausnahme der Stadt Schotten bestehen, die seitdem zum Finanzamtsbezirk Lauterbach gehört.
Das Finanzamt Nidda betreut aktuell (2010) über 100.000 Steuerbürger, die sich auf die vier Städte Büdingen, Gedern, Nidda und Ortenberg sowie die sieben Gemeinden Altenstadt, Echzell, Glauburg, Hirzenhain, Kefenrod, Limeshain und Ranstadt verteilen.
Finanzamtsvorsteher (Auszug):
01.10.1970 - 31.03.1978: RD Dr. Rinn
22.04.1978 - [nachzutragen]: RD Richter
(Bo/Uhl, Quelle: Amtsübersicht des Finanzamtes Nidda)

Enthält

Besitzsteuerakten

Findmittel

unverzeichnet: 46,750 m

Weitere Angaben (Bestand)

Umfang

63,250 m

Referent

Rainer Maaß; Eva Haberkorn